Kinder und Jugendliche jeden Tag begeistern und bilden
Beginn: ab 01.08.2026
Einsatzort: Anna-Lindh-Schule, Berlin Mitte
Vertragsart: Vollzeit/Teilzeit, unbefristet
Ansprechpartner:
Mandy Baldt (0151 20057993)
Gesetzlich verpflichtender Hinweis: Die Bewerbungen von anerkannten Schwerbehinderten bzw. diesen gleichgestellten behinderten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.
Bewerbungsende: 30.09.2026
Veröffentlicht am: 28.08.2026
Facherzieherin und Facherzieher (w/m/d) für Inklusion und Teilhabe an der Anna-Lindh-Schule
Die Anna-Lindh-Schule in Berlin- Wedding ist eine offene Ganztagsschule. Sie unterrichtet ca. 450 Schülerinnen und Schüler und betreut unter der Trägerschaft der tjfbg gGmbH im Sozialpädagogischen Bereich mit derzeit etwa 300 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren. Der Anteil an Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache liegt bei 60%. Die Anna-Lindh-Schule ist im Februar 2025 an den neuen Standort in der Reinickendorfer Str. 60 gezogen. Im neuen Compartment-Bau ergeben sich neue Möglichkeiten der mulitprofessionellen Zusammenarbeit. Für den sozialpädagogischen Bereich (Hort) suchen wir Facherzieherinnen und Facherzieher, die Lust haben das Team zu verstärken, sich einzubringen und den neuen Standort mit Leben zu füllen.
Ihre Aufgaben sind:
Kooperation mit dem Team, der koordinierenden Leitung sowie Schulleitung,
Zusammenarbeit mit den Bezugserzieher*innen, Lehrkräften, Eltern und externen Professionen,
Antragstellung und Förderplanung,
Entwicklungsbegleitung und sozial- und freizeitpädagogische Förderung der Schüler*innen,
die Begleitung und Unterstützung des Unterrichtes, von Ausflügen und Ferien- und Klassenfahrten,
die Organisation und Durchführung von Arbeitsgemeinschaften und Projekten,
die Organisation und Durchführung von Ferienangeboten vor Ort,
Beobachtung der Schüler*innen mit Förderbedarf, Dokumentation der Beobachtungen,
Teilnahme an regelmäßigen Dienst- und Teamberatungen,
Gesetzlich verpflichtender Hinweis: Die Bewerbungen von anerkannten Schwerbehinderten bzw. diesen gleichgestellten behinderten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.